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Kastilien-La Mancha: Naturschönheit und Geschichte vor den Toren Madrids

Ein Besuch in Kastilien-La Mancha bietet LGBT-Reisenden die wunderbare Gelegenheit, eine der wenig besiedelten Regionen des ländlichen Spaniens kennenzulernen. Wer herkommt, erlebt eine Reise voller Geschichte und Naturschönheit – und Orten, die mit der Romanfigur Don Quijote von La Mancha verknüpft sind.

Den wenigsten Spanien-Liebhabern unter den LGBT-Reisenden ist Kastilien-La Mancha bekannt. Dabei ist die Region nur einen Katzensprung von Madrid entfernt und bietet allen, die sich in der LGBT-Szene der Stadt ein Wochenende lang ausgetobt haben, die Gelegenheit ein paar Tage einen Gang herrunterzuschalten.

Kastilien-La Mancha ist bis heute ein Geheimtipp für alle, die Spanien abseits der wuseligen Zentren einmal von einer ganz anderen Seite erleben möchten. Es locken pittoreske Dörfer, Natur- und Nationalparks, alte Windmühlen, Ritterburgen, Weinberge und die scheinbar unendlich weite Ebene der zentralspanischen La Mancha.

Eine ausgezeichnete Gelegenheit, Naturschönheiten und Geschichte der Region kennenzulernen, ist es, auf den Spuren des wohl berühmtesten Sohnes von Kastilien-La Mancha zu wandeln: der Romanfigur Don Quijote de la Mancha. Auf einer eigens ihm gewidmeten Route können sich Besucherinnen auf die Spuren des Romanhelden durch die Dörfer, Städte und Naturlandschaften begeben. Unbedingt sich ansehen sollte man auf einer der Routen die berühmten »Riesen«, die Windmühlen, gegen die Don Quijote kämpfte. Man findet sie vielerorts in der Region, etwa in Alcázar de San Juan oder Consuegra.

Ein Muss ist auch ein Besuch der Stadt Toledo, deren Altstadt von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Herrenhäuser und Stadtpaläste sowie Klöster und Kirchen reihen sich hier wie an einer Perlenkette aneinander und legen Zeugnis von der bewegten Geschichte der Stadt ab. Reichlich Geschichte gibt es auch in der Stadt Cuenca zu entdecken. Hingucker sind hier die Häuser, die an Felswänden zu schweben scheinen, und die Altstadt samt imposanten Rathaus und Kathedrale. Beide Städte, Toledo und Cuenca, sind von Madrid aus bequem mit dem Hochgeschwindigkeitszug erreichbar.

Aber was wäre nur ein Besuch in Kastilien-La Mancha, ohne in die grandiose Natur einzutauchen? In der Region locken zahlreiche Natur- und Nationalparks, etwa der Nationalpark Cabañeros. Von der Brunstzeit der Hirschen im Herbst bis zum majestätischen Flug des Kaiseradlers ist der Park voller natürlicher Schönheiten. Auch der Nationalpark Tablas de Daimiel wird Naturliebhaberinnen begeistern. Man schlendert und flaniert auf speziell hergerichtete Holzbrücken über ein Feuchtgebiet, das als eines der wertvollsten Ökosysteme Spaniens gilt – Naturromantik pur!

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