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K-Word

K-Word #279: Neues aus der Lesbenwelt

7.12.2018 - Heute: Hat Demi Moore eine Loverin? Und Chloë Grace Moretz auch? Hayley Kiyoko, LP, Ellen DeGeneres, Ruby Rose als Batwoman, lesbische Golden Globe-Nominierungen, Film- und TV-Tipps und mehr!

Von Karin Schupp

7.12.2018 - Beste Freundinnen oder mehr? Demi Moore (Ghost – Nachricht von Sam), Lesbenschwarm der Neunziger, soll – schon seit zwei Jahren - mit der Stylistin Masha Mandzuka liiert sein. Paparazzi knipsten die beiden beim Einkausbummel in Los Angeles, die Medien in Mandzukas Heimatland Serbien verbreiten das Gerücht aber bereits seit Sommer 2017. Mandzuka, die in New York lebt und zwei kleine Kinder hat, ist Teil des Mode-Blogger-Duos Anda & Masha und designt Hüte und Sonnenbrillen. Das erste Bi-Gerücht über Moore ist das nicht, schon während ihrer Ehen mit Bruce Willis und Ashton Kutcher wurden ihr Affären mit Frauen nachgesagt.

Eindeutiger sieht die Sache bei Chloë Grace Moretz (Bad Neighbors 2, Die Wolken von Sils Maria) aus: Fotos auf der Klatsch-Webseite TMZ zeigen, wie sie in Malibu vor dem Restaurant Nobu das Model Kate Harrison küsst (ob's Absicht war? Dort lauern nämlich immer Paparazzi!). Die 21-Jährige, die in The Miseducation of Cameron Post (lief bei uns bisher nur auf Filmfestivals) eine lesbische Teenagerin in einem „Umerziehungscamp“ spielt, hat zwei schwule Brüder und setzt sich häufig für LGBTQ-Rechte ein. Bis vor kurzem war sie mit Victoria und David Beckhams Sohn Brooklyn zusammen, sagte aber im September: „Unterstelle keinem Menschen eine sexuelle Orientierung.“ In einem weiteren Interview verriet Moretz, dass alle, die an The Miseducation mitarbeiteten, queer seien – „alle bewegen sich in diesem Spektrum und haben einen persönlichen Bezug dazu.“ Über Kate Harrison ist bisher nur bekannt, dass sie im Sommer im Playboy in lesbischen Posen mit einer Kollegin zu sehen war.

Heute erschienen: „Heart to Mouth“, das neue Album von LP („Lost on You“), das sie im Vorfeld mit einigen lesbischen Clips angeteasert hat - siehe unten, hier und hier. Über die geplante Hochzeit mit ihrer Verlobten Lauren Ruth Ward (K-Word #211) sagte die Musikerin kürzlich dem RIFF Magazine: „Sie wird eher klein und mehr so entspann. Wir spielen außerdem mit dem Gedanken, nicht diese Art von Verbindung einzugehen, die vom Patriarchat anerkannt wird. Nichts gegen die Ehe. Es wird schon wie eine Ehe sein.“

"Das ist nicht… Batman”, hört man Green Arrow (Stephen Amell) in diesem Trailer sagen - stimmt: In dem dreiteiligen Crossover-Event der Serien Arrow, The Flash und Supergirl, das am Sonntag im US-Fernsehen startet, hat Ruby Rose ihren ersten Auftritt als lesbische Batwoman (K-Word #271). Im englischen Original stehen die neuen Folgen zeitnah bei Streamingdiensten, wann die Synchronfassung kommt, ist noch nicht bekannt.

Neu auf DVD: Die dritte Staffel von Supergirl, in der wir Abschied von Alex‘ (Chyler Leigh) großer Liebe Maggie nehmen müssen - Darstellerin Floriana Lima wollte leider aussteigen (K-Word #202). In den ersten fünf Folgen ist sie aber noch dabei.

Seit Montag bei Sky 1: die zweite Staffel von S.W.A.T. In der Actionserie über eine Spezialeinheit der Polizei in L.A. gibt es eine bisexuelle Figur, Chris Alonso, gespielt von der bisexuellen Schauspielerin Lina Esco.

Die Queerfilmnacht zeigt im Dezember Princess Cyd, eine Liebesgeschichte zwischen der 16-jährigen Cyd (Jessie Pinnick) und der Kellnerin Katie (Malic White). Schaut hier, ob und wann eure Stadt dabei ist, und lest am Wochenende auf L-MAG Online unsere Filmkritik .

Die Vorfreude auf The Favourite steigt. Das queere Intrigantenstadl zwischen Königin Anne und zwei Widersacherinnen im 18. Jahrhundert (ab 24. Jan. 2019 im Kino) wurde gestern für fünf Golden Globes nominiert: Für das Drehbuch, die drei Hauptdarstellerinnen Olivia Colman (The Crown), Rachel Weisz (Ungehorsam) und Emma Stone (Battle of the Sexes) und als „Bester Film/ Musical oder Komödie“.

Nominierungen bekamen auch Melissa McCarthy für ihre lesbische Rolle in Can You Ever Forgive Me? (Kinostart: 21. Feb. 2019), Sandra Oh und ihre Miniserie Killing Eve, in der ihre Hetero-Identität durch eine bisexuelle Killerin ins Wanken gerät, und  Alex Borstein, die in der ebenfalls nominierten Serie The Marvelous Mrs. Maisel (Staffel 2 neu bei Amazon) den - offensichtlich lesbischen - Sidekick der Hauptfigur spielt (leider wurde das bisher aber nicht thematisiert). Die Golden Globes werden am 6. Januar verliehen.

Neu im Kino: Zombie-Gemetzel statt Advents-Besinnlichkeit - in der Horror-Highschool-Musical-Comedy Anna und die Apokalypse versuchen ein paar Jugendliche, darunter die lesbische (und schlagkräftige!) Steph (Sarah Swire), eine Zombie-Invasion zu überleben. Lest hier unsere Filmkritik.

Blutig ist auch Kristen Stewarts neuer Film: Lizzie Borden – Mord aus Verzweiflung, der leider nicht im Kino lief, aber pünktlich zu Weihnachten wenigstens direkt auf DVD kommt. In dem Psycho-Drama spielt Kristen die Dienstmagd und Loverin der Titelfigur (Chloë Sevigny), die 1982 vermutlich ihren Vater und ihre Stiefmutter mit einer Axt erschlug, im Prozess aber freigesprochen wurde. Den Fall gab's tatsächlich - die Beziehung basiert allerdings nur auf Gerüchten. Lest unsere Filmkritik nächste Woche auf L-MAG Online.

Überraschungsduett: Bei ihrem Auftritt bei einem LGBT-Charity-Konzert am Mittwoch in New York holte Hayley Kiyoko ihre Superstar-Kollegin Taylor Swift (K-Word #271) auf die Bühne und sang mit ihr deren Hit „Delicate“. Ebenfalls in New York nahm die lesbische Pop-Newcomerin gestern Abend unter Tränen den „Rising Star Award“ der Musikzeitschrift Billboard. Überreicht wurde ihr der Nachwuchspreis von der bisexuellen Sängerin Lauren Jauregui (K-Word #201).

Melissa Muamba, die einzige offen lesbische Kandidatin der aktuellen Staffel von The Voice of Germany, erzählt auf Instagram von ihren Erfahrungen bei der Castingshow - und die waren wohl überwiegend gut, auch wenn die Sindelfingerin mit eigener Band (The Hunting Elephants) schon Ende November in der „Battle-Runde“ ausschied (K-Word #278).

Die große Geste war dann irgendwie doch zu klein: Zum 15. Jahrestag ihrer Beziehung mit Portia de Rossi hatte Ellen DeGeneres ein Flugzeug gebucht, das mit einem Banner an ihrem Haus vorbeifliegen sollte. Das Problem? Die „15“ und das Herz waren aus der Entfernung kaum zu erkennen. „Ich hätte die Größe vorgeben sollen“, kommentierte Ellen auf Instagram den Clip, in dem sich beide kaputtlachen. Ellens neue Standup-Comedyshow Relatable steht ab dem 18. Dezember bei Netflix.

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