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LGBTQ in Tokio, Teil 2: So queer sind die Olympischen Spiele!

28.7.2021 - Von den mindestens 177 LGBTQ-Sportler:innen in Tokio sind rund 90 Prozent Frauen. Vor allem in den Ballsportarten, darunter im Basketball, Hockey, Rugby und - allen voran - im Fußball, sind wir stark vertreten. Wir stellen sie alle vor!

Von Karin Schupp

28.7.2021 - Mindestens 177 LGBTQ-Sportler:innen kämpfen derzeit in Tokio um Medaillen und rund 90 Prozent davon sind weiblich. Offen queere Frauen treten (aktueller Stand) in 27 Sportarten an, am stärksten vertreten sind wir aber in den Ballteamsportarten, allein im Fußball mit 43 Personen – Lesben sind offensichtlich entweder eher Teamplayerinnen oder sie erleben es im Team als einfacher, sich zu outen.

Hier geht’s zu Teil 1 (Fechten, Gymnastik, Kampfsport, Leichtathletik, Wassersport u.a. - mit UPDATES!)

 

BASKETBALL

Team USA reiste mit fünf lesbischen Spielerinnen an, darunter einem der Superstars der Spiele: Sue Bird, die auch die Fahnenträgerin ihres Landes war, holte bisher vier Mal olympisches Gold und besitzt mehr Goldmedaillen und WM-Titel als jede:r andere Basketballspieler:in weltweit. In Rio 2016 lernte sie ihre heutige Lebensgefährtin Megan Rapinoe kennen und outete sich ein Jahr später. Diana Taurasi Diana Taurasi ist ebenfalls vierfache Olympiasiegerin, im Herbst werden sie und ihre Frau Penny Taylor (K-Word #200) zum zweiten Mal Eltern. Verheiratet sind auch Olympia-Deübtantin Chelsea Gray und - in zweiter Ehe - Brittney Griner. Und  Breanna Stewart  verlobte sich letztes Jahr mit der spanischen Nationalspielerin Marta Xargay (die in Rio 2016 Bronze holte).

Die US-Amerikanerinnen sind in diesem Jahr nicht mehr das einzige Basketballteam mit lesbischen Spielerinnen, vor allem Belgien ist ihnen auf den Fersen: Ann Wauters und ihre Frau Lot sind zweifache Eltern: Sie brachten 2011 im Abstand von einem Monat beide ein Kind zur Welt. Und drei weitere belgische Spielerinnen zeigen ihre Freundinnen auf Instagram: Marjorie Carpéaux, Olympia-Debütantin Julie Allemand und Kim Mestdagh, die die mit der italienischen Basketballerin Giorgia Sottana zusammen ist.

WNBA-Star Leilani Mitchell (Australien) hat mit ihrer Frau, der australischen Basketballerin Mikaela Dombkins, einen Sohn (3). Dayshalee Salamán (Puerto Rico) ist mit ihrer Frau Barbi verheiratet, und auch von Sabrina Lozada-Cabbage (Puerto Rico) und Shaine Pellington (Kanada) wissen wir dank Instagram, dass sie gleichgeschlechtlich liiert sind.

Im 3x3 Basketball tritt die WNBA-Spielerin Stefanie Dolson an, die ihr Coming Out 2016 so erklärte: „Wir brauchen Menschen, die sich outen, damit Mädchen wissen, dass es okay ist, sie selbst zu sein, unabhängig von Stereotypen.“

 

HOCKEY

Im britischen Team steht ein Frauenpaar: Sarah Jones und Leah Wilkinson sind seit 2019 verlobt. Und auch Susannah Townsend, Olympiasiegerin 2016, ist offen lesbisch, ebenso Anne Veenendaal vom Weltmeisterinnen-Team Niederlande und Grace O’Hanlon (Neuseeland). Auch im deutschen Team gibt’s einige Lesben, wie Teamkapitänin Nike Lorenz (die mit Regenbogen-Kapitänsbinde aufläuft), im taz-Interview sagte. Sichtbar in den Sozialen Medien ist allerdings nur eine: Nathalie Kubalski vom Düsseldorfer HC.

HANDBALL

Die Französin Alexandra Lacrabère outete sich schon vor ihrem ersten Olympia-Auftritt 2012 in einer Handballzeitschrift. Torhüterin Amandine Leynaud, die mit Lacrabère in Rio Silber holte und 2017 Weltmeisterin wurde, ist mit ihrer Frau Annabelle Mutter von Zwillingen. Aus Schweden kommt Nathalie Hagman, die bei den Olympischen Spielen 2016 im All Stars-Team stand, und aus Brasilien die langjährige Nationaltorfrau Bárbara „Babi“ Arenhart, die 2019 in einem Interview sagte: „Ich fände es sehr schwer zu verstecken, wer ich wirklich bin. Niemand sollte sich verstecken müssen.“

VOLLEYBALL

Vize-Weltmeisterin Paola Egonu (Italien) trug bei bei der Eröffnungszeremonie die Fahne ihres Landes. Und auch in Brasiliens Kader stehen zwei offene Lesben: Carol Gattaz, die schon seit 2002 Nationalspielerin ist, und Ana Carolina Silva.

RUGBY

Isadora Cerullo (Brasilien) wurde in Rio 2016 auch ohne Medaille weltbekannt: Sie machte ihrer Freundin Marjorie im Stadion einen Heiratsantrag; im Juli feierten die beiden ihren vierten Hochzeitstag. Sharni Williams (Australien), Olympiasiegerin 2016, entwarf zusammen mit einem Rugby-Ausstatter einen regenbogenfarbenen Kopfschutz (s. Foto). Im Team Neuseeland sind vier offene lesbische Spielerinnen, die alle schon 2016 beim Gewinn der Silbermedaille 2016 dabei waren: Kelly Brazier, Gayle Broughton, Ruby Tui  und Portia Woodman. Auch vier Kanadierinnen, die vor vier Jahren Bronze holten, sind in Tokio wieder dabei: Britt Benn, Kaili Lukan, Elissa Alarie und Ghislaine Landry dabei. Letzere outete sich bereits 2006 und heiratete 2018 ihre Partnerin.

In Team USA spielen Kristen Thomas und Alev Kelter, die im letzten Jahr den Protest gegen die Pläne des World Rugby-Verbands unterstützte, trans Frauen aus ihrem Sport auszuschließen. Und im britischen Kader steht ein weiteres olympisches Frauenpaar: Megan Jones und Celia Quansah.

 

SOFTBALL

Auch im Softball gibt’s ein Paar, das allerdings nicht im selben Team spielt: Anissa Urtez steht für Mexiko auf dem Platz, ihre Verlobte Amanda Chidester für die USA.

Lesbisch sind im US-Softball Team auch Haylie McCleney, die sich im Juni auf der Team USA-Webseite outete, Ally Carda (deren Lebensgefährtin Kelly Kretschmann 2004 Olympia-Gold im Softball gewann) und die Reservistin  Taylor Edwards. Larissa Franklin (Kanada) schilderte kürzlich auf Instagram ihren Weg vom Coming Out bis heute. Ihre Landsfrau Joey Lye war zwei Jahre lang Chefcoach der US-Uni Bucknell, bevor sie 2020 ins Nationalteam zurückkehrte. Und dass Kaia Parnaby (Australien) ihre Frau in der fernen Heimat vermisst, können wir regelmäßig auf Instagram verfolgen.

FUSSBALL

Fußball bleibt der Lesbensport Nr.1: Mindestens 45 lesbische, bisexuelle, queere – und in einem Fall trans/ nichtbinäre – Spieler:innen stehen auf dem Platz. Das lesbischste Team ist die Niederlande, gefolgt von Brasilien und Großbritannien.

Australien: Alle fünf offen lesbischen „Matildas“ waren auch in Rio 2016 dabei, darunter Teamkapitänin Sam Kerr, die mit der US-Fußballerin Nikki Stanton zusammen ist. Tameka Yallop, die auch mal beim FFC Frankfurt spielte, hat mit ihrer Frau, der neuseeländischen Ex-Nationalspielerin Kirsty Yallop, ein Kind. Chloe Logarzo ist mit der früheren US-Fußballerin McKenzie Berryhill liiert, Emily Gielnik mit einer Nicht-Fußballerin, der aktuelle Beziehungsstatus von Ersatztorfrau Teagan Micah ist nicht bekannt.

In Brasiliens Kader bei der WM 2019 standen drei offen lesbische Spielerinnen, in Tokio sind es schon sechs: Marta, sechsfache Weltfußballerin des Jahres und Torschützenkönigin aller Weltmeisterschaften zusammen – Frauen wie Männer -, gab im Januar ihre Verlobung mit Toni Pressley, ihrer Teamkollegin bei Orlando Pride, bekannt. Debinha macht kein Geheimnis aus ihrer Beziehung mit Meredith Speck, mit der sie bei North Carolina Courage spielt. Seit letztem Jahr verheiratet ist die Reservespielerin Andressa Alves, und sehr verliebt in ihre Freundinnen zeigen sich auf Instagram Formiga, Letícia Izidoro und Aline Reis, während es bei Bárbara unklar ist, ob sie noch mit ihrer Lebensgefährtin Lidiane zusammen ist.

Chile: Fernanda Pinilla, die während der WM 2019 nebenbei noch Doktorandin der Physik war, bezeichnet sich als lesbische Feministin. Daniela Zamora outete sich im letzten Jahr und ist mit ihrer Lebensgefährtin Fernanda seit 2012 zusammen. Auch Yenny Acuña ist mit ihrer Freundin Carolina glücklich, und Torfrau Christiane Endler, die seit vier Jahren in Frankreich spielt, heiratete dort im Mai ihre Frau Sofia Orozco.

Großbritannien: Rachel Daly ist (oder war?) mit US-Nationalspielerin Kristie Mewis, ihrer Team-Kollegin bei Houston Dash, liiert. Lucy Bronze, Weltfußballerin 2020, gehört zu den Spielerinnen, die zwar out sind, sich aber zu ihrem Privatleben bedeckt halten – nicht mal Pärchengerüchte gibt’s um sie. Ganz anders Fran Kirby, die 2020 auf der „Visible Lesbian 100“-Liste der Lesbenzeitschrift DIVA stand, und Jill Scott, die letztes Jahr ihre Verlobung mit ihrer Partnerin Shelly bekannt gab. Torfrau Carly Telford ist mit Kricket-Profi Georgia Elwiss zusammen, und Demi Stokes  erwähnte letztes Jahr in einem Interview mit Sky Sports, dass sie eine Freundin hat.

Vier queere Spieler:innen, die in Rio 2016 Bronze holten, stehen auch jetzt in Kanadas Kader. Alle drei Torfrauen sind lesbisch: Stephanie Labbés Freundin ist die Olympiateilnehmerin Georgia Simmerling, die im Bahnradfahren antritt (siehe Teil 1), Kailen Sheridan ist seit über drei Jahren mit ihrer Freundin Domi glücklich, und Reservetorfrau Erin McLeod kam nach ihrer gescheiterten Ehe mit Ella Masar mit der isländischen Nationalspielerin Gunnhildur Jónsdóttir zusammen. Auch Kadeisha Buchanan ist offen queer, mit der Sprinterin Crystal Emmanuel, mit der sie 2019 noch zusammen war, scheint aber Schluss zu sein. Und Quinn tauchte bisher als lesbisch auf unserer Liste auf, outete sich aber im September 2020 als trans und nichtbinär und verzichtet seitdem auf einen Vornamen.

Neuseeland: Hannah Wilkinson, seit 2011 bei allen großen Turnieren dabei, outete sich 2017 als lesbisch und war zuletzt mit der schwedischen Fußballerin Clara Markstedt liiert. Abby Erceg ist mit Kristen Hamilton liiert: das zweite Teampärchen beim US-Club North Carolina Courage (siehe: Debinha).

Europameister Niederlande ist mit acht Spielerinnen das lesbischste Team der Olympischen Spiele! Eine der besten Fußballerinnen der Welt, Ex-Bayern-Star Vivianne Miedema, lebt mit ihrer Arsenal-Teamkollegin Lisa Evans zusammen. Sherida Spitse hat mit ihrer Frau Jolien zwei Kinder. Auch Stefanie van der Gragt und ihre Lebensgefährtin wurden im vergangenen November Eltern. „Ich mag es, anders zu sein“, sagte Shanice van den Sanden (VfL Wolfsburg) im Sponsorenmagazin ihres Clubs, ihr Herz gehört ihrer Freundin Tatjana. Merel van Dongen lebt in Spanien mit ihrer Freundin Ana Romero (die bis 2020 ebenfalls Profi war) zusammen. Sisca Folkertsma, ein neueres Gesicht bei den Oranje Leeuwinnen, wechselt in der nächsten Saison zu Bordeaux. Ob ihre Freundin Patricia, Physiotherapeutin bei ihrem bisherigen Verein Twente, mitkommt, ist nicht bekannt. Daniëlle van de Donk ist mit der englischen Nationalspielerin Beth Mead zusammen, wechselte aber gerade von ihrem gemeinsamen Club Arsenal zu Lyon. Als Reservistin steht Anouk Dekker bereit, die zuletzt mit der Ex-Fußballerin Genessee Daughetee liiert war.

Schweden: Die langjährige Kapitänin Caroline Seger holte mit ihrem Team Silber in Rio 2016 und Bronze bei der WM 2019. Offen lesbisch ist sie schon seit 2013, ihre letzte bekannte Freundin ist die Ex-Spielerin Malin Levenstadt, von der sie sich vor zwei Jahren trennte. Magdalena Eriksson ist seit sieben Jahren mit Pernille Harder liiert; der dänische Fußballstar wechselte zur Saison 2020/21 vom VfL Wolfsburg zu ihr nach Chelsea. Hedvig Lindahl steht seit 2002 im Tor der Schwedinnen und ist seit 10 Jahren mit ihrer Frau Sabine verheiratet, gemeinsam haben sie zwei Kinder. Frischgebackene Mutter ist Lina Hurtig: ihre Frau Lisa bekam im Juni ihr erstes Kind.

Im Weltmeisterteam USA spielt eine der bekanntesten und politisch lautesten Lesben weltweit: Megan Rapinoe. Die 36-Jährige, die bereits in London 2012 den Olympiasieg holte, lernte vor vier Jahren in Rio ihre heutige Lebensgefährtin, Basketball-Star Sue Bird (s. oben), kennen. Für Tierna Davidson ist Rapinoe nicht nur ein sportliches, sondern auch ein LGBTQ-Rollenmodell. „Wenn sie über ihr Privatleben sprechen kann, warum nicht auch?“, sagte sie 2019 – damals war sie 20 - in einem Interview. Ihre Freundin ist Alison Jahansouz, mit der im Collegeteam von Stanford spielte. Ersatztorfrau Adrianna Franch, die bei den Portland Thorns von Nadine Angerer trainiert wird, heiratete Ende 2019 ihre Frau Emily. Und nach dem WM-Sieg 2019 ging das Foto um die Welt, auf dem Kelley O’Hara ihre Freundin küsste. Es soll sich dabei um Kameryn Stanhouse handeln, die bei der US-Zeitung Politico arbeitet, gesprochen haben die beiden über ihre Beziehung aber bisher nicht. 

UND DIE MÄNNER?

Im Turmspringen gibt’s zwei Schwule: Goldemedaillengewinner Tom Daley (GB) und Anton Down-Jenkins (Neuseeland).

Leichtathletik: Tom Bosworth (GB) tritt im Gehen an, der Brasilianer Geisa Arcanjo im Kugelstoßen und der Niederländer Ramsey Angela im Staffellauf.

Dressurreiten: Mehrfache Medaillengewinner sind der Brite Carl Hester und die Niederländer Edward Gal und Hans Peter Minderhoud, die ein Paar sind. Offen schwul sind auch Domien Michiels (USA) und der US-Reservist Nick Wagman.

Rudern: Julian Venonsky (USA) ist schwul, Maarten Hurkmans (NL) bisexuell.

Schwimmen: Markus Thormeyer (Kanada), Amini Fonua (Tongua) und der Finne Ari-Pekka Liukonnen, der Fahnenträger seinen Landes war.

Im Taekwondo sehen wir Jack Woolley (Irland), im Volleyball Douglas Souza (Brasilien) und auf dem Trampolin Dominic Clarke (Australien).

 

Hier geht’s zu Teil 1 (Fechten, Golf, Gymnastik, Kampfsport, Leichtathletik, Radsport, Reiten, Schießen, Skateboarding, Tennis, Wassersport)

Anmerkung: In diese Liste wurden nur Sportler:innen aufgenommen, die in den Medien über ihre sexuelle Identität gesprochen haben oder in den Sozialen Netzwerken öffentlich ihre gleichgeschlechtliche Beziehung zeigen.

 

Weiterlesen:

Lesbische Sportlerinnen in Rio 2016, Teil 1 (Leichtathletik, Beachvolleyball, Basketball, Schwimmen u.a.)

Lesbische Sportlerinnen in Rio 2016, Teil 2 (Handball, Fußball u.a.)

Neuer Rekord: 51 lesbische Stars der Fußball-WM 2019

 

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