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Top 7 der lesbischen Superheldinnen

11.10.2020 - Immer mehr queere und lesbische Superheldinnen erobern Comicbücher, Film und Fernsehen. Wir präsentieren euch unsere Top 7!

Von Simone Veenstra

11.10.2020 - Ruby Rose und die TV-Serie Batwoman ebneten den Weg: Immer mehr mutige, emanzipierte, aber auch queere und lesbische Superheldinnen erobern Fernsehen, Streaming-Plattformen, Film und Comicbücher. Nicht alle gleich prominent. Und einige harren noch immer der Wiederentdeckung. Weswegen wir euch hier eine kleine Liste zusammengestellt haben: Unsere 7 liebsten lesbischen (und in einem Fall: labelfreien) Superheldinnen.

 

7. Holly Robinson - Catwomans Schwangerschaftsvertretung

Ab wann? Während Catwoman bereits 1940 auf den Plan trat, dauerte es noch über 40 weitere Jahre, bis sie eine beste Freundin erhielt: 1987 tauchte Holly Robinson in der Mini-Serie Batman Year One das erste Mal auf: als traumatisierter Teenager von der Straße, der leider nicht überlebt. Nur ein Jahr später wird sie noch einmal zum Leben erweckt – und stirbt erneut, diesmal ist ihr Ehemann, ein Gangster, daran schuld. Als Autor Ed Brubaker 2002 die Serie Catwoman übernahm, war Holly plötzlich wieder da: erwachsen, streitlustig – und offensiv lesbisch. Die Beziehung mit ihrer Freundin Karon überdauerte immerhin rund 60 Folgen der Comic-Serie. Und nur wenig später übernahm Holly die Schwangerschafts- und Elternzeitvertretung hinter der Katzenmaske!

Coming-Out? In der Comic-Serie Catwoman, Band 3 (2002)

Wissenswertes: Brubaker gestand in einem Interview, dass er die vorangegangenen Geschichten mit Holly gar nicht kannte - ein Glück, denn sonst wäre sie wohl kaum entstanden. Glauben wir den Gerüchten im Netz, steht auch eine Catwoman-Serie auf der Liste der „noch zu schreibenden und veröffentlichenden TV-Serien“!

Nachzusehen oder –lesen: Catwoman: Das dunkle Ende der Straße (Panini, 2003), Catwoman: Böse kleine Stadt (Panini, 2004)

 

6. Schwarz und Weiß: Canary

Ab wann? Diese Figur auf eine Vorlage zurückzuführen, ist nicht ganz einfach. 1947 wurde Black Canary als Nebenfigur für den Titelheld der Flash Comics (Nr. 86) erfunden. Zunächst eher menschlich mit Martial-Arts-Kenntnissen ausgestattet, kam wenig später ihre Super-Fähigkeit des Sonarschreis hinzu. Kurz danach wurde sie zum Mittelpunkt einiger Geschichten in derselben Serie und von Mitte der 60er Jahre bis in die 80er Jahre zum Mitglied des Superheldenteams Justice Society of America in der gleichnamigen Comic-Reihe. Es folgten Hauptrollen in nach ihr benannten Comicbüchern, und schließlich wurde sie Teil der verbrechensbekämpfenden Frauenliga Birds of Prey. 2012 folgte die Fernsehserie Arrow, in der Canarys Identität zunächst eher schwer zu begreifen ist, denn es gibt zwei Schwestern, die sich darin abwechseln, und das hat etwas damit zu tun, wer wen für verschollen oder tot hält … Verwirrend? Absolut! In der Spin-off-Serie Legends of Tomorrow aber wird klar: Die ältere der beiden, Sara alias White Canary, ist nicht tot, dafür definitiv Superheldin und entspannt bisexuell - was sie übrigens zur ersten bisexuellen Figur im Arrow-Universum machte. In Legends of Tomorrow ist sie seit Staffel 3 mit ihrer Ex-Chefin Ava Sharpe zusammen.

Coming-Out? In den Comics gibt es keinen bestimmten Zeitpunkt. Aber schaut euch doch einfach die Fernsehserien an.

Wissenswertes: Wie bei Batwoman erkannten die Comic-Autoren von Black Canary, dass sie sich um eine logische Backstory für die Figur kümmern mussten, die immer älter wurde, aber seltsamerweise gleich jung blieb. 1983 - Black Canary ging inzwischen schwer auf Mitte 60 zu - übernahm zusätzlich zur originalen Black Canary auch ihre Tochter Dinah Laurel Lance die Identität der Superheldin.

Nachzusehen oder –lesen: Die Fernsehserien Arrow, The Flash und Legends of Tomorrow stehen bei Streaminanbietern.

 

5. Renee Montoya aka The Question

Ab wann? Entwickelt für die animierte Kinderserie Batman (ab 1992), wurde Renee Montoya schon im selben Jahr in der Comicbuch-Reihe Batman (Nr. 475) übernommen. Sehr gewandelt - mit sich kämpfend, oft trinkend, später als trockene Alkoholikerin - wird sie als eine der Hauptrollen in der Comic-Reihe Gotham Central (ab 2003) dargestellt. Doch erst in der Comic-Reihe 52 (2006-2007) übernimmt Renee Montoya das Erbe ihres todkranken Freundes Vic Savage und wird zu The Question. Eine Maske aus künstlicher Haut sorgt dafür, dass ihre Identität unerkannt bleibt – sie erscheint gesichtslos.In der ab 2014 ausgestrahlten Fernsehserie Gotham ist sie dagegen „nur“ als Polizistin zu sehen. Auch im Film Birds of Prey tritt sie (gespielt von Rosie Perez) als Polizistin auf.

Coming-Out? Schon am Anfang des Comics Gotham Central steht ein Outing: Ausgerechnet Batmans Gegenspieler Harvey Dent/ Two-Face hängt Renee aus unerwiderter Liebe einen Mord an und outet sie im Verlauf. Seine Hoffnung: Sie würde sich daraufhin hilfsbedürtig an ihn wenden und womöglich aus Dankbarkeit doch noch eine Beziehung erwägen. Tja. Falsch gehofft …

Wissenswertes: Mehr Diversität war das Schlagwort, als Renee Montoya für die Kinder-Serie entwickelt wurde. In Gotham Central folgte dann der Hinweis, sie sei die Tochter von Immigranten aus der Dominikanischen Republik. Das macht sie zu einer der ersten People of Color im Superhelden-Universum.

Nachzusehen oder –lesen: Die Sammelbände zur Comic-Serie Gotham Central erschienen in der deutschen Übersetzung ab 2015 bei Panini; dort erschien auch 52Gotham und Birds of Prey stehen bei Streamingdiensten.

 

4. Karolina Dean: Das Alien unter den Superlesben

Ab wann? Als 2003 die Comic-Serie Runaways erschien, zielte sie auf ein jugendliches Publikum ab: Sechs Teenager entdecken, dass ihre Eltern Super-Kriminelle sind und entschließen sich, ihre von ihnen geerbten Fähigkeiten gegen diese und für das Gute einzusetzen. Eine der Hauptfiguren, Karolina Dean, muss sich zudem damit auseinander setzen, dass sie nicht nur ein Alien ist, sondern auch lesbisch.

Coming-Out? Schon im ersten Band entdecken aufmerksame LeserInnen Hinweise darauf, dass Karolina für ihre Freundin und Mitstreiterin Nico mehr zu empfinden scheint als einzig Freundschaft. Sie selbst setzt sich damit im zweiten Band auseinander. Nachdem Nico Karolinas Gefühle jedoch nicht zu erwidern scheint, wendet sich Karolina Xavin zu – einem Gestaltenwandler, der für sie eine weibliche Form annimmt. In der Serienverfilmung wird die Figur des Xavin zugunsten von Nico vernachlässigt, und die lesbische Storyline konzentriert sich zunächst auf die beiden jungen Frauen. Als Xavin in der zweiten Staffel auftaucht, tut sie es von Anfang an als Frau und sorgt für eine problematische Dreierbeziehung. In der dritten Staffel taucht ein weiterer Love Interest für Karolina auf: Ein Mädchen namens Juli.

Wissenswertes: Die Comic-Serie Marvel’s Runaways wurde nach einem Jahr abgesetzt, aber nur wenig später wieder aufgenommen – dank einer treuen Fanbase. Ohne deren Beharrlichkeit hätte sicher auch die Verfilmung nicht das Licht der Welt erblickt ! Dass Karolina sich als einzige der Freunde aktiv darum bemühen muss, „normal“ zu erscheinen – also ihre wahre Identität als Außerirdische manchmal mühevoll zu unterdrücken - wird oft als Metapher für ihre sexuelle Identität gelesen.

Nachzusehen oder –lesen: Marvel’s Runaways ist auf Deutsch als Komplettband erhältich (Panini, 2018). Die Serienverfilmung steht bei Streamingdiensten.

 

3. Thunder: Doppelt divers, doppelt Vorbild

Ab wann? Anissa Pierce, älteste Tochter des Superhelden Black Lightning, kam das erste Mal 2003 in der Comic-Serie Green Arrow vor. Bevor sich Anissa der Verbrechensbekämpfung verschreibt, schließt sie ein Studium ab und tritt anschließend den Outsiders in der gleichnamigen Comic-Serie bei, um zu lernen, was eine Superheldin braucht. Zu ihrer Kollegin Grace entwickelt sie dabei bald eine besondere Beziehung. In der Comic-Reihe One Year Later (ab 2006) spioniert sie undercover, 2018 eroberte sie in der Fernsehserie Black Lighning den Fernsehbildschirm – sehr gezielt als Vorbildrolle für junge lesbische Frauen of Color.

Coming-Out? Seit ihrem ersten Auftauchen rätselten die Fans von Thunder, ob Alissa Pierce nun lesbisch ist oder nicht. 2006 erhielten sie Gewissheit. In One Year Later wurde klar: Grace und Anissa sind ein Paar. Noch deutlicher geht die Fernsehserie Black Lightning damit um.

Wissenswertes: Anissa Pierce aka Thunder ist die erste lesbische PoC Mainstream-Superheldin, wenn auch im Gegensatz zu Batwoman - siehe unten - (bisher) nicht in einer Serie, die nach ihr benannt wurde.

Nachzusehen oder –lesen: Die Fernsehserie Black Lightning steht bei Streamingdiensten.

 

2. Batwoman - Die mit dem weitesten Weg

Ab wann? 1956 wurden Batwoman/ Kathy Kane und Batgirl in den Detective Comics (Nr. 233) eingeführt – als potenzielle Freundinnen von Bruce Wayne (Batman) und Dick Grayson (Robin), die in den Fokus der selbst ernannten Sittenwächter um Fredric Wertham, Psychologe und Mit-Erfinder der US-Comiczensur, gerückt waren: Die argwöhnten hier eine schwule Beziehung. Statt eigenständige Superheldin war die ursprüngliche Batwoman zunächst vornehmlich unterstützende Figur des männlichen Helden und verschwand rund zehn Jahre später recht still und leise aus der Comic-Reihe. Nach einigen Gastauftritten in den 70er Jahren folgte 2006 das furiose Comeback in der siebten Ausgabe der Comic-Reihe 52 – diesmal als Cousine Batmans, Katherine Rebecca Kane, und als Lesbe mit jüdischen Wurzeln. Hinter der Maske der neuen Batwoman steckt also nicht dieselbe Person wie früher.

Coming-Out? Der Comic 52 fackelt nicht lange: Dass Batwoman eine Exfreundin hat – die ehemalige Kommissarin der Polizei in Gotham, Renee Montoya (s. oben) – wird schnell gesetzt, und immer wieder geht es um ihre recht komplizierte Beziehung. Die Fernsehserie Batwoman (seit 2019) kann man getrost als weiteren Coming Out-Schritt bezeichnen. Denn die erste titelgebende lesbische Superheldin von einer offen lesbischen Schauspielerin, Ruby Rose, darstellen zu lassen, war mit Sicherheit auch eine politische Entscheidung. Und es geht noch weiter: Als Rose dieses Jahr ihren Ausstieg aus der Serie erklärte, wurde für ihre Nachfolge nicht nur explizit nach einer ebenfalls queeren Darstellerin gesucht: Mit Javicia Leslie in Staffel zwei (kommt 2021) erhält das SuperheldInnen-Universum das erste Mal in seiner Geschichte eine lesbische und PoC-Hauptfigur.

Wissenswertes: Greg Rucka, einer der verantwortlichen Autoren für die Reihe 52 und damit Batwomans neues Ich, ist bekannt für Geschichten mit diversen Figuren und emanzipierten Frauen. Gemeinsam mit seinem Kollegen Ed Brubaker übernahm er schon 2003 die Comic-Serie Gotham Central, in der nicht nur Renee Montoya  (s. oben) sondern auch eine weitere lesbische Comic-Ikone (wenn auch keine Superheldin) einen starken Auftritt hinlegte: die Polizistin Maggie Sawyer (die auch in der Fernsehserie Supergirl zu sehen war).

Nachzusehen oder –lesen: Die deutschen Ausgaben der Serie 52 erschienen ab 2007 im Panini Verlag; der erste Sammelband (Hefte 1 bis 8) enthält Batwomans ersten Auftritt. Die TV-Serie Batwoman steht bei Streamingdiensten.

 

1. Wonder Woman - Die Vorreiterin

Ab wann? Als erste Superheldin überhaupt war bereits ihre Entstehung ein emanzipatorischer Akt: Drei Jahre nach dem ersten Auftritt Supermans 1938 erschien die Amazonenprinzessin Diana, Enkelin der Amazonenkönigin Otrere und des Kriegsgottes Ares, 1941 in der Serie All-Star Comics Nr. 8. Und zwar mit voller Absicht als Gegengewicht zu den von Männern dominierten Superhelden-Universen. Ihr erster Auftrag war ein zeitbezogener: Der Kampf gegen die Nationalsozialisten.

Coming-Out? Schon 1954 bezichtigte der US-Psychologe Fredric Wertham (s. Batwoman) Wonder Woman, lesbisch zu sein. Sein Argument: Sie sei schlicht zu männlich. 2016 formulierte Autor Greg Rucka, verantwortlich für die Serie DC Rebirth – Wonder Woman, es in einem Interview mit Comicosity etwas offener: Für ihn halten sich Amazonen nicht mit irgendwelchen Konzepten über sexuelle Vorlieben auf. Dianas Heimat Themyscira, so Rucka, soll schließlich paradiesisch sein. Dazu gehöre auch eine glückliche Beziehung, und da dort einzig Frauen lebten… Einige Abenteuer der letzten knapp 80 Jahre zeigen Diane jedoch auch in heterosexuellen Beziehungen – vor allem zu ihrem Kollegen Steve Trevor. Von daher: Vielleicht braucht Wonder Woman keine Label, solange sie offen leben kann?!

Wissenswertes: Erfunden wurde Wonder Woman von einem Ehepaar – der Psychologin und Feministin Sadie Holliway Marston und ihrem Mann William Moulton Marston. Inspiration für die Amazonenprinzessin Diana war angeblich eine Kollegin William Marstons, Olive Byrne, die später die Beziehung der Marstons zu einer Dreier-Ehe erweiterte und nach dem Tod von William Marston Sadies Lebensgefährtin blieb. Der Spielfilm Professor Marston & The Wonder Women (2017) erzählt ihre Geschichte.

Nachlesen oder -sehen:  Wonder Woman – Das erste Jahr (Panini, 2017). Der Film Wonder Woman mit Gal Gadot steht bei Streaminganbietern, die Fortsetzung Wonder Woman 1984 startet voraussichtlich am 23. Dezember. Allerdings lassen die Vorschauen stark vermuten, dass darin eine heterosexuelle Liebesgeschichte erzählt wird.

 

Und sonst?

Worauf wir definitiv warten, ist, dass endlich jemand die wahre Geschichte von Poison Ivy und Harley Quinn erzählt. Die rothaarige Nemesis von Batman hat schließlich nicht nur eine besondere Beziehung zu Pflanzen (vor allem tödlichen), sondern auch zu Jokers Exfreundin: Harley Quinn ist die einzige, die gegen Ivys Gifte immun ist, die in deren Küssen stecken. Na, wenn das nicht der Beginn einer wunderbaren … nun ja … lesbischen Beziehung sein kann?

Die Animationsserie Gotham Girls (2000–2002) hat jedenfalls schon mal einen schönen Anfang gemacht und erzählt das Batman-Universum aus weiblicher Sicht: Harley, Quinn, Poison Ivy, Batgirl, Catwoman und Renee Montoya kommen alle vor. Wenn auch eher kindgerecht. Auch eine Frauen-WG mit ganz erwachsener Sichtweise können wir uns wunderbar vorstellen!

 

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